News

11 bis 20 von 526123456789
am 02.01.2019

Lebenslang Balderschwang

Hanna Kolb

Die langjährige deutsche Spitzenlangläuferin Hanna Kolb ist bei der Tour de Ski-Etappe in Oberstdorf offiziell verabschiedet worden.

Die 27-jährige vom TSV Buchenberg war am Ende des vergangenen Winters von ihrer aktiven Karriere zurückgetreten. DOSB-Präsident Alfons Hörmann und DSV-Präsident Franz Steinle überreichten einen großen Blumenstrauss, Trainer Peter Schlickenrieder und Sportdirektor Andreas Schlütter trugen sie auf Schultern und Bernhard Joachim von der Allgäu-GmbH schenkte Kolb als „idealer Allgäu-Botschafterin“ eine lebenslange Loipenkarte für Balderschwang.

Das Karriere-Ende sehe sie mit einem lachenden und weinenden Auge. Ihr Studium an der Uni Augsburg bedeute deutlich weniger Druck und Stress, andererseits vermisse sie das Reisen mit ihren ehemaligen Teamkolleginnen: „Das ist mir bewusst geworden, als ich im Sommer und Herbst zuhause war, während die anderen zum Training nach Skandinavien losgezogen sind.“

Sprintspezialistin Kolb bestritt seit 2009 insgesamt 115 Weltcup-Rennen, schaffte im Teamsprint zweimal den Sprung aufs Podest, war bei vier Weltmeisterschaften dabei. Größter Erfolg blieb ihr Junioren-WM-Titel 2012 im Sprint im türkischen Erzurum. (twß)

am 02.01.2019

Evi Sachenbacher-Stehle schaut bei der Tour vorbei

Evi Sachenbacher-Stehle

Auch Anja Wicker, Goldmedaillengewinnerin bei den Paraylympics in Sotchi, zu Gast in Oberstdorf

Selbst das dichteste Schneetreiben konnte sie nicht aufhalten, die Sachenbacher-Stehles. Mit Töchterchen Mina (3) und Greta (1) im Schlepptau verfolgte Evi das Rennen der Damen und Herren im Langlaufstadion Oberstdorf. „Ich bin zwar in erster Linie und hauptberuflich Mama, aber der Langlauf- und Biathlonsport war und ist immer noch mein Leben, meine Passion.“ Und so gibt sie, wenn es die Umstände erlauben, Langlaufkurse in der Skischule und trainiert auf der Nachtloipe in Fischen.

Anja Wicker (27) kennt das Langlaufstadion in Oberstdorf gut und freute sich über ein Wiedersehen bei der Tour de Ski. Vor fünf Jahren ging die Sportlerin hier beim IPC-Weltcup der behinderten Sportler im Langlauf an den Start und wurde damals in drei Rennen unter die Top 15 der Welt. Inzwischen ist die Stuttgarterin Olympiasiegerin und Weltmeisterin. In Sotchi (2014) gewann sie Gold und Silber, bei der Nordischen Ski-WM der Behinderten in Solleftea (2013) die Silbermedaille, 2017 wurde sie Weltmeisterin im Biathlon im bayerischen Finsterau. Anja, die seit ihrer Geburt an den Rollstuhl gefesselt ist, erhielt bereits aufgrund ihres Bewegungsdrangs als Kind ein Handbike, kam aber schnell zum Wintersport, zum Langlauf und Biathlon. Nebenbei studiert sie an der Fernuniversität Internationales Sportmanagement. Gefragt nach ihren Zukunftsplänen sagt sie: „Bei der WM in Kanada im Februar will ich wieder eine Medaille holen. Das große Ziel bleiben aber die Olympischen Spiele in Peking.“

am 02.01.2019

Der Sieger im Massenstart der Männer heißt Emil Iversen

Massenstart Männer

Aber nach dem Gewinn des Massenstart-Rennen steigt der Norweger aus der Tour aus

Der Sieger im 15-Kilometer-Massenstart der Männer von Oberstdorf in diesem Jahr heißt Emil Iversen (NOR). Im abschnittsweise vollkommen von den Norwegern beherrschten Klassikrennen machte der 27-Jährige vor 2700 Zuschauern bei dichtem Schneefall auf der Schlussrunde alles kla. Er ließ Francesco de Fabiani (ITA) um 0,9 Sekunden und Sergey Ustiugov (RUS) um 2,0 Sekunden hinter sich. Mit seinem ersten Platz unterstrich Iversen sein Faible für die anspruchsvolle Strecke im Langlaufstadion Ried, denn schon im Vorjahr holte er sich über die Distanz den Sieg.

Der bis zur Halbzeit führende in der Gesamtwertung, Johannes Klaebo (NOR) wurde im ersten Rennen von Oberstdorf nur Neunter. Zur Halbzeit hat sich somit die Rangliste verschoben. Zwar führt noch der Norweger, gefolgt von Sergey Ustiugov und Iversen, der einen gehörigen Satz nach vorn machte. Iversen steigt aber noch vor dem zweiten Wettkampftag in Oberstdorf aus der Rennserie aus, um sich auf die Nordische Weltmeisterschaft in Seefeld vorzubereiten.

Die deutschen Starter spielten in dem Rennen keine Rolle. Bester war nach langer Trainings- und Wettkampfpause noch der Allgäuer Sebastian Eisenlauer. Der Sonthofener verpasste jedoch als 31. um einen Rang die Weltcup-Punkte.

Die weiteren Ergebnisse der DSV-Starter: 40. Janosch Brugger (WSG Schluchsee), 48. Florian Notz (SZ Römerstein), 52. Lucas Bögl (SC Gaissach), 57. Jonas Dobler (SC Traunstein) 58. Thomas Wick (SC Motor Zella-Mehlis), 62. Andreas Katz (SV Baiersbronn) 66. Valentin Maettig (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal), 69 Thomas Bing (Rhöner WSV Dermbach).

am 02.01.2019

Hauchdünner Sieg für Ingvild Flugstad Oestberg

Siegerehrung Massenstart Frauen

Natalia Nepryaeva, die russische Siegerin von Toblach knapp geschlagen

Das erste Rennen der „Tour de Ski“-Etappe in Oberstdorf ist vorüber. Im 10-Kilometer Klassikrennen bei den Frauen setzte sich die Norwegerin Ingvild Flugstad Oestberg mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur einem Hundertstel gegen die Siegerin des Freistil-Finales von Toblach, Natalia Nepryaeva aus Russland, durch. Dritte wurde mit Anastasia Sedova ebenfalls eine Russin. nach der Hälfte der Tour liegt Flugstad Oestberg in der Gesamtwertung damit 24,1 Sekunden vor der russischen Verfolgerin Nepryaeva.

Einen hervorragenden 9. Rang erzielte Katharina Hennig. Die Athletin, die für den WSC Erzgebirge Oberwiesenthal startet und im Sonthofen lebt, war mit einem Rückstand von 56,6 Sekunden erneut beste Deutsche .Mit diesem Rang sicherte sich die 22-Jährige auch die Startberechtigung für die Nordische Ski-WM in Seefeld. Nur knapp an einem Platz unter den Top 15 schrammte Pia Fink (SV Bremelau) vorbei. Sie wurde mit einem Rückstand von 1:06,5 immerhin 16. im Klassement.

Die weiteren Platzierungen der DSV-Athletinnen: 22. Julia Belger (+ 1:43,9), 29. Laura Gimmler (SC Oberstdorf, +2:03,8), 43. Victoria Carl (SCM Zella-Mehlis, 3:39,9 ).

am 02.01.2019

Stimmen nach dem Massenstart der Männer

Emil Iversen

Emil Iversen, Francesco de Fabiani, Sergey Ustiugov, DSV-Athleten und Bundestrainer Schlickenrieder nach dem 15-Kilometer-Rennen

Emil Iversen (NOR, 1. Platz):
Es ist wie immer in Oberstdorf, heute heftiger Schneefall, letztes Jahr Sturm, das haben wir hier alles schon erlebt. Aber für mich war es heute ein perfektes Rennen. Obwohl ich jetzt auf den dritten Platz in der Gesamtwertung liege, gehe ich jetzt nach Hause und lasse das Rennen morgen schon aus. Mein Fokus liegt jetzt auf der Nordischen Skiweltmeisterschaft in Seefeld.

Francesco de Fabiani (ITA, 2. Platz):
Ich habe auf den letzten Anstieg gewartet mit der Attacke.
Ich bin hochzufrieden heute. Ich habe in den letzten drei, vier Jahren in Oberstdorf gelernt zu warten mit einem Angriff nach vorn. in diesem Rennen war ich eingeklemmt zwischen vielen Norwegern und den Russen. Für morgen habe ich mir vorgenommen, meine Position auf Platz 9 zu halten. Und ich warte auf das nächst 15-Kilometer-Klassik-Rennen.

Sergey Ustiugov, RUS, 3. Platz:
Das war heute seltsam. Am Anfang hatte ich noch große Probleme mit dem Material. Die Ski waren bei dem heftigen Schneefall nicht so schnell . Aber auf der Schlussrunde konnte ich trotzdem noch mal Gas geben und am Ende doch noch den dritten Platz machen. Ich bin sehr zufrieden.

DSV-Athleten und Bundestrainer Schlickenrieder

Sebastian Eisenlauer (SC Sonthofen, 31. Platz):
Oberstdorf kennt man mittlerweile gut, leider war es hier in den letzten Jahren von den Wetterbedingungen her immer schwierig. Letztes Jahr hatten wir den Regen, dieses Jahr Schneefall. Meine eigene Leistung
war nicht top, aber es war definitiv ein Schritt in die richtige Richtung. ich war sehr unzufrieden damit, wie es in den ersten Tagen der Tour gelaufen ist. Allerdings hatte ich schon ein wenig damit gerechnet, dass es so kommen wird, weil ich im Herbst einiges an Ausfällen hatte.

Florian Notz (SZ Römerstein, 48. Platz):
Es ist schön, dass es jetzt wieder schneit. Ich habe mich nur leider für den falschen Ski entschieden. Das war nicht ideal, aber mein eigener Fehler. Man hätte auch den Aufrauski nehmen können, aber ich habe auf weniger Schneefall spekuliert,
Morgen ist wieder Skating. Das liegt mir eigentlich eher besser und da werde ich noch mal voll angreifen. Vielleicht kann ich in der Gesamtwertung noch mal schauen, was möglich ist.

Bundestrainer Peter Schlickenrieder:
Die beste Saisonleistung sollen sie bei der Weltmeisterschaft in Seefeld abliefern, ich denke, das ist für uns ein wichtiger Leistungsnachweis, ob wir auf dem richtigen Weg sind oder nachjustieren müssen. Als Zwischenfazit würde ich sagen, dass wir körperlich von der Entwicklung her auf dem richtigen Weg sind. Mehrheitlich passt alles, wir müssen unseren Plan nicht ändern, sondern können ihn weiter verfolgen. Nach der Tour der Ski gehen wir in zwei Vorbereitungsphasen die wir dann sehr individuell fahren. Zeitlich passt unser großer Plan eigentlich, vor allem auch wenn man auf die Männer schaut, wo die reinen Platzierungen vielleicht nicht so berauschend sind. Aber gerade Sebastian Eisenlauer, der im Herbst lange Krankheiten zu verkraften hatte und jetzt wieder ins Training gefunden hat; auch ein Florian Notz, der gut gelaufen ist, aber im Endeffekt zum falschen Ski gegriffen hat. Sie konnten aber trotzdem die Geschwindigkeit mit laufen und waren in dem Haufen dabei. In Gesamtstand haben sie nicht viel Rückstand kassiert.

am 02.01.2019

Stimmen nach dem Massenstart der Frauen

Ingvild Flugstad Oestberg

Nach dem klassischen 10-Kilometer-Rennen von Oberstdorf

Ingvild Flugstad Oestberg (NOR, 1. Platz):
Ja, das war auf jeden Fall ein sehr hartes Rennen, vor allem als es anfing zu schneien war es nicht einfach, vorne zu bleiben. Ich habe es trotzdem versucht und musste sehr sehr hart daran arbeiten. Ich hatte gehofft, dass einige ausfallen würden, aber die Russinnen waren schon sehr stark, vor allem beim letzten Anstieg. Ich habe mich entschieden, einfach alles zu geben und wirklich alles dran zu setzen als erste über die Ziellinie zu fahren. Es fühlt sich einfach großartig an, dieses Rennen hier heute zu gewinnen und als Erste beendet zu haben.

Was bedeutet es dir, die neue Führende in der Gesamtwertung der Tour die Ski zu sein?

Ja,natürlich ist es großartig, in der Tour de Ski ganz vorne zu sein. Ich war ja schon einmal Führende in der Tour de Ski, das ist eine feine Sache. Aber es bedeutet auch sehr, sehr harte Arbeit. In den nächsten Rennen kann immer wieder viel passieren, jetzt bin ich auf jeden Fall erst mal sehr, sehr happy, dass es heute geklappt hat.

Weitere Stimmen aus der Pressekonferenz:

Natalia Nepryaeva (RUS, 2. Platz):
Ich liege nun 24 Sekunden hinten in der Gesamtwertung. Das ist nicht allzu viel. Mein Plan ist, den Abstand zu wahren zu allen, die dahinter liegen. In der Tour ist jede stark und du musst in jedem Rennen dein Bestes geben.

Anastasia Sedova (RUS, 3. Platz):
Wir haben heute im Rennen eine gute Teamarbeit geleistet, dadurch war es auf der harten, übrigens gut präparierten Strecke einfacher. Und nun sind wir im Team auch auf dem Podest.

Katharina Hennig (WSV Erzgebirge Oberwiesenthal, 9.Platz und damit beste DSV-Starterin):
Ich bin überglücklich über diesen 9. Platz. Ich habe auf der Zielgeraden gespürt, wie Stina Nilson angerauscht kommt. Dann habe ich meinem Fuß fürs Fotofinish so lang wie möglich gemacht. Eigentlich habe ich gar nicht so lange Füße.
Ich werde nun aus der Tour aussteigen, weil ich gesundheitlich angeschlagen bin.

am 02.01.2019

Für die WM 2021 rollen die Räder

Verena Sternitzke und Tobias Angerer

Oberstdorf macht mobil für das Großereignis 2021

Für die Nordische Ski-Weltmeisterschaft 2021 in Oberstdorf rollen die Räder: Ein begehbares Werbemobil mit dem Logo für die WM auf den Seitenwänden und jeder Menge Info-Material über das Großevent (23. Februar bis 07. März 2021) reist derzeit von einem Winter-Sportereignis zum anderen. Premiere gefeiert hat der Anhänger bei der Vierschanzentournee in Oberstdorf, sorgte aber auch beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen für viel Aufmerksamkeit. Bei der „Tour de Ski“ in Oberstdorf war auch einer der prominenten WM-Botschafter, Tobias Angerer, an Bord. Wie Verena Sternitzke (Eventmanagement für die WM 2021) berichtete, soll das Mobil nach seinem Zwischenstopp in der Heimat die Reise fortsetzen nach Seefeld, dem Austragungsort der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft 2019, wo für Oberstdorf schon mal die Werbetrommel gerührt werden soll.

am 02.01.2019

Pia Fink begeistert Fans aus Bremelau

Fans von Pia Fink

Ein Bus voller Langlauf-Freunde unterstützt die Athletin von der Schwäbischen Alb

„Ganz früh aufstehen“ hieß es für die Fans von Pia Fink, der Langläuferin vom SV Bremelau. Ein Bus voller Sportsfreunde ist heute Morgen von der Schwäbischen Alp nach Oberstdorf gereist, um die prominente Vereinskollegin kräftig anzufeuern. Die Fans erhoffen sich von der 23-Jährigen Langläuferin, dass sie ihre Sache wieder so gut macht wie im vergangenen Jahr. Damals hatte sie im Massenstart mit dem 27. Platz zum ersten Mal in ihrer Karriere Weltcup-Punkte gesammelt. Die Schwäbin ist eine von fünf deutschen Athletinnen, die heute im Massenstart über 10 km ins Rennen geht.

am 02.01.2019

Frische Kost für fitte Sportler

Partyservice

Alexander Vögele aus Wolfertschwenden versorgt die Athletenlounge

Bunte Blattsalate, ein Kokos-Currysüppchen, pochiertes Lachsfilet oder rosa gebratene Kalbshüfte auf mediterranem Gemüse, wem würde da nicht das Wasser im Munde zusammenlaufen? Schon im vergangenen Jahr standen frisch zubereitete Salate und Gemüse sowie leichte Fisch- und Fleischgerichte in der Athletenlounge auf der Speisekarte. Die Frischeküche kam bei Sportlern und Betreuern so gut an, dass auch in diesem Jahr wieder voll und ganz auf gesunde Snacks, frisches Gemüse und Fisch für die besten Langläufer der Welt gesetzt wird. Alexander Vögele aus Wolfertschwenden hat sich mit seinem Partyservice auf die logistische Meisterleistung eingelassen, für rund 250 Personen an den beiden Wettkampftagen frische und feine Küche zu liefern.

am 02.01.2019

"Tour de Ski" ist in Oberstdorf angekommen

Stadion vor Start

Fünf Frauen und neun Männer vom DSV am Start

Die weltbesten 49 Langläuferinnen und 70 Langläufer aus 20 Nationen nehmen am Mittwoch die vierte Etappe der Tour de Ski in Oberstdorf in Angriff. Nach den ersten Rennen in Toblach und Val Mustair sind die Athleten am Abend des Neujahrstages im Allgäu angekommen. Im härtesten Etappenrennen der Welt geht es bereits am 2. Januar ohne Ruhetag weiter. Auf dem Programm stehen zwei Massenstart-Rennen im klassischen Stil. Die Frauen starten um 12 Uhr über die 10-Kilometer und die Männer um 14 Uhr über die 15-Kilometer-Distanz. Interessant für die Zuschauer: Auf der 2,5 Kilometer-Strecke laufen die Athleten mehrfach durchs WM-Langlaufstadion im Ried. Bei den Frauen gibt es in der dritten von vier Runden einen Bonussprint, bei den Männern in der dritten und fünften von insgesamt sechs Runden. Wie Wettkampf-Chef Georg Zipfel am Dienstagabend bei der Mannschaftsführersitzung betonte, sei die Loipe in einem einwandfreien Zustand. Das Team um Langlauf-Chef Fidel Joas habe glänzende Vorarbeit geleistet. Und auch die Wettervorhersagen stimmen die Organisatoren zuversichtlich. Die Neuschnee-Mengen sollen sich in Grenzen halten.

 

Zwischen Frauen- und Männer-Wettbewerb wird am Mittwoch Hanna Kolb vom TSV Buchenberg noch offiziell verabschiedet. Die Junioren-Sprint-Weltmeisterin von 2012 war Ende letzten Winters mit nur 26 Jahren nach vier WM-Teilnahmen und 125 Weltcup-Rennen von ihrer aktiven Karriere zurückgetreten.

 

Der Deutsche Skiverband ist in Oberstdorf am Mittwoch mit fünf Frauen und neun Männern am Start

Katharina Hennig (23 Jahre), Julia Belger (24/bd. WSC Erzgebirge Oberwiesenthal), Victoria Carl (23/SCM Zella-Mehlis), Pia Fink (23/SV Bremelau) und Lokalmatadorin Laura Gimmler (25/SC Oberstdorf), Florian Notz (26/SZ Römerstein), Thomas Bing (28/WSV Dermbach), Lucas Bögl (28/SC Gaissach), Janosch Brugger (21/WSG Schluchsee), Andreas Katz (30/SV Baiersbronn), Sebastian Eisenlauer (28/SC Sonthofen), Valentin Maettig (28/WSC Erzgebirge Oberwiesenthal), Jonas Dobler (27/SC Traunstein), Thomas Wick (27/SCM Zella-Mehlis).

 

Am Donnerstag folgen in Oberstdorf die Verfolgungsrennen. Bei den Männern (ab 13.05 Uhr) geht es dann erneut über 6 × 2,5 Kilometer und bei den Frauen (ab 15.15 Uhr) über 4 × 2,5 Kilometer im freien Stil.

11 bis 20 von 526123456789