Women 10.0 km Mass Start Free
Stimmen nach dem Wettbewerb

Frauen Sprint Klassik / Women Sprint Classic

Johanna Hagstroem (Schweden, 2. Platz, 0,32 Sekunden hinter der Erstplatzierten): 

„Ich war heute dem Sieg sehr nah. Es wäre schön gewesen, meinen ersten Weltcup hier bei meiner ersten Tour zu gewinnen. Ich mag Oberstdorf sehr. Es ist immer sonnig und warm hier. Die Strecken sind anspruchsvoll. Ich denke, das Team hier hat wieder einen tollen Job bei der Vorbereitung der Pisten gemacht. Die Strecke war eisig und schnell. Ich bin zufrieden mit dem Ausgang des Wettbewerbs. Die vergangenen Tage waren schließlich eine emotionale Berg- und Talfahrt. Der gestrige Tag war wirklich schlecht. Nach meinem enttäuschenden 62. Platz im gestrigen Massenstart-Rennen war ich wirklich sehr froh, das Podium heute erreicht zu haben. Jedoch war die Vorbereitung auf das heutige Rennen nicht perfekt. Mit der Tour de Ski verbinde ich den Toursieg von Charlotte Kalla im Jahr 2008. Ich war damals noch ein kleines Mädchen und ich wollte so gut werden wie sie.“


Coletta Rydzek (SC Oberstdorf), 12. Platz.:

„Das neue Jahr fängt gut an. Die harte Arbeit hat sich bezahlt gemacht. Ich bin die Kurven sehr gut gefahren. Das hab ich ausgenutzt. Ich bin ein Wettkampftyp, das taktische Laufen in der Gruppe liegt mir ganz gut. Die Tour ist für mich beendet nach den zwei Sprints. Jetzt kommt noch eine kleine Erholungsphase, dann geht es darum, die Weltcup-Sprints nochmal als Training zu nutzen für den Auftritt bei den Olympischen Spielen.“

Männer Sprint Klassik / Men Sprint Classic

Janosch Brugger (WSG Schluchsee), Platz 26:

„Im Prolog hab ich mir vorgenommen, mal ein relaxtes und cooles Ding anzugehen. Das ist mir auch gut gelungen. Ich bin da voll in meinen Schritt reingekommen. Da 17. zu werden, war richtig gut. Im Viertelfinale bin ich es auch relaxt angegangen, um Körner zu sparen. Das hatbis zum Finalanstieg gepasst, aber dann ging die Post ab. Ich war ein bisschen kraftlos und leer. Das Loch gilt es zu füllen mit viel Pasta. Und dann geht es nach Val di Fiemme.“

Frauen 10.0 km Massenstart Freie Technik

Jessica Diggins (USA), 1. Platz:  

„Ich bin richtig erschöpft, das war wirklich hart und eine große Herausforderung. Aber es hat auch Spaß gemacht. Ich denke, es war echt richtig cool, denn es war wirklich jedermanns Rennen und keiner wusste, wo man ins Ziel kommt. Es war wirklich spannend, aber ich muss auch sagen, ich hatte die besten Ski der Welt. Es war unglaublich, ich bin so stolz auf unser Team, sie haben so hart gearbeitet und mir absolute Raketen gegeben. Ein großes Dankeschön!

Ich habe einfach nur alles gegeben, was ich konnte, es hat wirklich jede Sekunde gezählt. Auf dem letzten Anstieg dachte ich "Okay, wenn ich den Windschatten von zwei Leuten nutzen kann, habe ich vielleicht eine Chance. Deswegen habe ich über den Hügel super hart gepusht und bin dann in die Abfahrt hinein geskatet und einen leichten Windschatten bekommen."


Frida Karlsson (SWE), 2. Platz:

„Ich fühle mich gut, mein Körper reagiert viel besser als in Lenzerheide. Ich hatte einige Probleme, ich bin in diesem Rennen zweimal hin gefallen.Deswegen bin ich wirklich glücklich den zweiten Platz geschafft zu haben. Die Loipe war wirklich sehr hart, das habe ich vor allem gespürt als ich hingefallen bin, vor allem an meinem Allerwertesten. Es war ein wirklich hartes Rennen, ein harter Kampf um die Positionen über das ganze Rennen hin bis zur Ziellinie."


Katharina Hennig (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal), 6. Platz:

„Ich denke das ich die Rennen in Lenzerheide gebraucht haben, ich war ja auch erkältet und musste deswegen mein Höhen-Training abbrechen. Deswegen hatte ich eher eine suboptimale Vorbereitung auf die Tour. Das habe ich vorgestern sehr gemerkt, da steckte es mir noch in den Knochen, das hat sich nicht angefüllt wie mich selbst, ich war auch enttäuscht aber ich wusste die Gründe. Ich habe mich über den Tag gestern versucht mit Physiotherapie und allem was irgendwie geht vorzubereiten, um die Muskulatur wieder weich zu bekommen und es ist gottseidank geglückt.

Es war schon sehr hart und ich denke im klassisch bin ich im Finish einfach doch besser weil ich technisch versierte bin als im Freistil Wenn es so ans Eingemachte geht, merke ich schon meine technischen Fehler und das hat man am Burgstall auch gesehen. Ich bin sehr glücklich über den sechsten Platz, das ist mir tatsächlich noch nie gelungen. Ich bin jetzt einfach dankbar auch gerade nach dem Rennen vorgestern.

Antonia Fräbel (WSV Asbach) Rang 20:

„Mir ging es richtig gut. Ich habe schon beim Einlaufen gemerkt, dass meine Beine sich heute gut anfühlen. Aber es war verdammt hart, da vorn reinzulaufen. Ich habe versucht, von der ersten Sekunde alles zu geben, über jede Kuppe Vollgas, um Plätze gutzumachen. Und jetzt hinten raus knapp nicht gereicht.“

Katherina Sauerbrey: (SC Steinbach-Hallenberg), Rang 41:

„Es war ein anderes Grundtempo als im COC. Es ging ziemlich los und ich war auch ziemlich schnell ganz weit hinten.“

Sofie Krehl (SC Oberstdorf) Rang 27:

„Es war von Anfang recht viel los. Ich habe in der ersten Runde versucht in die vorderen Plätze zu kommen. Die Abfahrten waren schon spektakulär, aber machbar. Ich kenne die ja sehr gut. Die Männer hatten deutlich schwerere Bedingungen.“


Peter Schlickenrieder (Bundestrainer DSV):

„Ich bin absolut zufrieden mit den tollen Fights, der tollen Taktik, die sie gezeigt haben. Sie sind es schön angegangen, bei Katharina hat es sich ausgezahlt mit ihrem Top-Acht-Platz. Ich denke auch bei Antonia Fraebel, die ein gutes Rennen gemacht hat, ebenso wie Sophie Krehl. Eine Viki Carl musste leider für ihre Offensive Tribut zahlen.

Was die wechselnden Bedinungen bei der Tour angeht, ist es eine gute Vorbereitung für das, was uns wahrscheinlich bei den Olympischen Spielen erwarten wird. Auch dort wird keiner wissen was auf ihn zukommt. Da ist es vielleicht nicht der Schnee, sondern vielleicht die Eiseskälte oder der Schneesturm oder die Bürokratie, die uns dort erwartet."



Männer 15.0 km Massenstart Freie Technik

Johannes Hoesflot Klaebo (NOR), 1. Platz:

„Die ersten zwei Runden waren recht langsam, dann ab der dritten Runde wurde das Tempo angezogen. Ich habe versucht, vorne zu bleiben. In den letzten beiden Kurven wollte ich die Chance nutzen, zu gewinnen. Bei den Abfahrten habe ich versucht, Mich abzusetzen, aber es war nicht einfach heute. Für mich war es cooler Tag an schön, zurück in Oberstdorf zu sein. 


Sjur Roethe (NOR) 3. Platz:

„Heute hat gewechselt. Beim Warm-up war es wirklich eisig. Ich habe mich gewundert, dass wir 25 Minuten vor dem Start nicht mehr auf die Strecke durften. Die Bedingungen waren perfekt. Sie haben hier einen perfekten Renntag gestaltet.“


Friedrich Moch (WSV Isny), 12. Platz:

„So langsam kann ich chinesisch lernen, diese Saison lief es richtig gut. Ich hätte nicht gedacht, dass ich gleich so gut reinkomme, dass ich mir gleich die Olympia-Quali hole, ist jetzt umso schöner. Ich bin im Mittelfeld gestartet und am Anfang einfach mal mit geschwommen und habe geschaut, was passiert. Ich bin heute relativ gut die Abfahrten runtergekommen, konnte dort auch gut Position machen, habe geguckt, dass ich mich vorne aufhalte, war zum Glück in der zweiten Reihe, als vorne die Attacke kam. Da habe gedacht, ich versuche mal mitzugehen. Vorne zu bleiben, hat nicht ganz geklappt, aber ich konnte bei dem Verfolger mitlaufen. Die ersten zwei Runden waren recht langsam dann ab der dritten Runde wurde das Tempo angezogen. Ich habe versucht vorne zu bleiben, für die letzten beiden Kurven wollte ich die Chance nutzen, zu gewinnen. Bei den Abfahrten habe ich versucht den Unterschied zu machen, aber es war nicht einfach heute."


Lukas Bögl (SC Gaisach), 21. Platz:

 „Das war eine richtige Herausforderung heute, weil es eine riesige Eisplatte war. Der Respekt im ganzen Feld war riesengroß. Aber es auch wahnsinnig gut zu laufen, es passiert so viel im Rennen. Es gibt so viel Kampf, es ist eng. Das macht dann doch irgendwie Spaß, weil es ehr interessante Rennen sind, wenn es so eng ist. Dann bleibt es bis zum Schluss spannend. Es war für heute deutlich besser als in den letzten Rennen. Ich habe irgendwo einen Zweikampf erwischt und mir meine Skikanten abgestumpft. Da habe ich Schwiergkeiten, die Abfahrten runterzukommen. Da habe ich ein bisschen Pech gehabt, aber das gehört dazu.“


Albert Kuchler (SPVGG Lam), 61. Rang:

„Es macht sehr viel Spaß, aber heute im Massenstart hat man deutlich gemerkt, dass es was anderes ist als ein Massenstart im COC. Ich bin ganz zufrieden. Mein Wettkampf war ganz und ich bin gespannt, wie es weitergeht.“.

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