Durchlauf im Stadion

News

am 01.01.2022

Norwegische Meisterschaften im Klassik-Sprint

Die ersten vier Plätze gehen allesamt an Klaebo und Teamkollegen

Es fühlte sich an wie eine offene norwegische Meisterschaft unter Beteiligung eines Schweden und eines Italieners. Den Klassik-Sprint in Oberstdorf gewann einmal mehr Johannes Hoesflot Klaebo, der mit seinem typischen Stil „raus aus der Spur und Vollgas“ seine Landsleute Erik Valnes (0.37 sec) und Paal Golberg (3.35) abhängte.

Auch der Viertbeste war ein Norweger: Even Northug kam vor Calle Halfvarsson (SWE) und Francesco de Fabiani (ITA) ins Ziel. Mit Janosch Brugger als 26. holte das erste Mal in dieser Saison überhaupt ein deutscher Langläufer im Sprintbereich Weltcup-Punkte.

am 01.01.2022

Natalia Nepryaeva strahlt mit der Sonne um die Wette

Russin gewinnt das Klassik-Sprint Rennen

So gestrahlt wie am zweiten Wettkampf in Oberstdorf hat Natalia Nepryaeva schon lang nicht mehr. Die Russin holte sich mit einem Vorsprung von 0.32 Sekunden den Sieg im Klassik-Sprint vor der Schwedin Johanna Hagstroem. Im vierten Rennen der Tour de Ski wurde Johanna Matintalo (FIN) mit einem Rückstand von 0.86 Sekunden Dritte.

Ein Superrennen machte auch Lokalmatadorin Coletta Rydzek, die mit starken Doppelstockschüben bis ins Halbfinale stürmte. Dort war für sie mit einem guten 12. Platz dann der Gipfelsturm zu Ende. Sofie Krehl, ebenfalls vom Skiclub Oberstdorf, erreichte den 22. Platz.

Die große Favoritin Frida Karlsson (SWE) hatte bereits im Viertelfinale die US-Amerikanerin Jessie Diggins zu Sturz gebracht und wurde daraufhin mit einer Zeitstrafe von drei Minuten belastet. Damit haben sich für die Schwedin bereits am zweiten Tour-Ort alle Chancen auf den Gesamtsieg erledigt.

am 01.01.2022

Happy birthday

Finne feiert in Oberstdorf Geburtstag

Um Mitternacht begann für Lauri Vuorinnen nicht nur das Jahr 2022, sondern auch ein neues Lebensjahr. Am Rande der Tour de Ski in Oberstdorf feierte der Finne seinen 27. Geburtstag. Der WM-Fünfzehnte von 2021 im Sprint der klassischen Technik ging gut gelaunt in sein 72. Weltcup-Rennen, konnte sich jedoch nicht für das Viertelfinale des Sprintwettbewerbs über 1,5 Kilometer qualifizieren. Seinen Geburtstag wird Vuorinnen überwiegend im Auto verbringen, da die Athletinnen und Athleten am Neujahrstag bereits zur dritten und letzten Station der Tour de Ski 2021/22 nach Val di Fiemme (Italien) weiterreisen.

am 31.12.2021

Jessie Diggins erobert das Gelbe Trikot zurück

US-Amerikanerin siegt im 10-km-Massenstrart in der freien Technik

Zum Jahreswechsel hat sich Jessie Diggins im 10-km-Massenstart in der freien Technik das Gelbe Trikot der Weltcup-Führenden zurückerobert. Die US-Amerikanerin siegte in einem spannenden Finish mit einer Zeit von 21:30.8 Minuten vor der Frida Karlsson (SWE/+0,5sec) und der Russin Tatiana Sorina (+0,8 sec).

Die Norwegerinnen konnten bei diesem Distanzrennen ihren eigenen Erwartungen nicht entsprechen und bleiben ohne Podestplatz. Für die Deutsche Katharina Hennig gab es mit einem sechsten Rang ein deutlich besseres Ergebnis als noch in Lenzerheide. Die 25-jährige Sächsin, die im Oberallgäu wohnt und trainiert, war in die Rennen in der Schweiz noch gesundheitlich spürbar angeschlagen gegangen. „Ich habe die Rennen in Lenzerheide noch gebraucht nach meiner Erkältung. Ich bin dankbar, dass es hier und heute wieder so gut lief“, sagte Hennig nach dem Rennen zufrieden“. Auch Antonia Fräbel konnte sich über ihren 20. Platz freuen. Sofie Krehl erreichte mit Rang 27 ebenfalls noch Weltcup-Punkte.

am 31.12.2021

Olympiasieger am Stadionmikrofon

Johannes Rydzek moderierte Massenstart der Frauen

Egli-Hügel und Burgstall kennt er wie seine Westentasche. Der Nordisch-Kombinierer Johannes Rydzek tauschte am Silvestertag seine Langlaufskier mit dem Mikrofon. Gemeinsam mit Jens Zimmermann kommentierte der Oberstdorfer das 10 Kilometer Massenstart-Rennen der Frauen. Dem Olympiasieger von 2018 und Weltmeister von 2015 und 2017 attestierte Zimmermann „durchaus ein Talent“.

Die beiden sind ein eingespieltes Team. Seit der Saison 2013/14 unterhalten und informieren sie immer wieder die Zuschauer vor Ort. Obgleich bei der Tour de Ski 2021/22 in Deutschlands südlichster Gemeinde coronabedingt kein Publikum zugelassen ist, so nahm das Duo Rydzek/Zimmermann seinen Auftrag besonders ernst. „Wir wollten allen im Oberstdorfer Nordic Zentrum ein Stück Normalität bieten“, so Zimmermann, der als einziger deutscher Moderator bei den Olympischen Winterspielen 2010 und 2014 als Stadionsprecher für das Organisationskomitee tätig war. Und auch die Sportlerinnen und Sportler nehmen die informativen Worte über die Stadionlautsprecher durchaus wahr, weiß Rydzek aus eigener Erfahrung.

Da Langlauf ein Teil seiner Sportsart ist, brachte er seine Kenntnisse versiert ein. Garniert wurde das mit aktuellen Vorab-Informationen seiner Schwester Coletta, die bei der Tour de Ski in Oberstdorf selbst an den Start ging. „Bei unserem letzten Telefonat wirkte sie gelöst“, meinte ihr sechs Jahre älterer Bruder. Kein Wunder, schließlich hatte Coletta Rydzek bereits vor dem Heim-Weltcup das Olympiaticket in der Tasche. Mit dem Ausgang des Rennens hatte sie erwartungsgemäß nichts zu tun. Mit 4:42 Minuten Rückstand auf die Siegerin Jessie Diggins (USA) wurde die 24 Jahre alte Sprintspezialistin 60.

am 31.12.2021

Klaebos zweiter Streich

Norweger dominiert auch 15 km Massenstart in Oberstdorf

Bei guten äußeren Bedingungen dominierte Johannes Hoesflot Klaebo auch den zweiten Lauf der Tour de Ski in Oberstdorf über 15 Kilometer im Massenstart. Mit 3,4 Sekunden Vorsprung kam der 25 Jahre alte Norweger vor dem Titelverteidiger Alexander Bolshunov (Russland) ins Ziel. Dritter wurde Sjur Roethe (Norwegen) mit vier Sekunden Rückstand auf den Sieger.

Waren die ersten beiden Runden noch ein Kopf-an-Kopf-Rennen, so kristallisierte sich insbesondere in der vierten und letzten Runde eine vierköpfige Führungsgruppe, bestehend aus dem Briten Andrew Musgrave, Klaebo, Roethe und Bolshunov, heraus. Am letzten Anstieg unterstrich Klaebo, der kurz nach Weihnachten das Auftaktrennen in Lenzerheide (Schweiz) gewann, seine herausragende Top-Form.

Als bester Deutscher überquerte Nachwuchsathlet Friedrich Moch vom WSV Isny mit 36 Sekunden Rückstand auf Rang 12 die Ziellinie und erfüllte somit die halbe Olympia-Norm. Die weiteren Ergebnisse der DSV-Athleten: 21. Lucas Bögl (SC Gaissach), 33. Thomas Bing (Rhoener WSV Dermbach), 40. Janosch Brugger (WSG Schluchsee).

Nachdem bereits Florian Notz (SZ Roemerstein) krankheitsbedingt fehlte, wurde auch Jonas Dobler als Vorsichtsmaßnahme von Bundestrainer Peter Schlickenrieder aus dem laufenden Rennen genommen.

am 31.12.2021

Tage wie diese sind ein Traum für Einspurer

Das gute Wetter hat perfekte Vorarbeit geleistet für die 20 ehrenamtlichen Spurläufer

Tage wie diese ist für Johannes Heinl und seine Einspurer ein Traum. Statt Schnee oder Dauerregen wie die letzten Tage herrscht schönes Wetter in Oberstdorf und auch im Nordic Zentrum im Ried spitzt die Sonne über die Berge. „Eine schnelle, harte Piste, die uns für unsere Aufgabe keinerlei Probleme bereitet “, stellt der 31-Jährige fest.

20 Langläufer, die im Jugendbereich des Allgäuer Skiverbands aktiv sind und ein paar Ehemalige, die sportlich immer noch topfit sind, hat der Chef der Spurläufer ausgesucht, um für die besten Langläufer der Welt die Strecke einzufahren.

Auf drei Eventualitäten müssen die Einspurer sich einstellen. Im besten Fall läuft es so wie heute, dass das Wetter perfekte Vorarbeit geleistet hat. „Da ist die Spur schon fertig und wir haben kaum noch Stress“, erzählt Heinl. Die Strecke ist für die Athleten bis kurz vor dem Start fürs Warm-up frei. Erst fünf Minuten vorm Rennbeginn müssen die Einspurer schauen, dass sich niemand mehr auf den Tracks befindet. Nach dem Rennen gilt es, noch einmal die Strecke abzulaufen. „So wie der Besenwagen bei der Tour de France“, stellt Heinl zum Vergleich.

Worst Case – das sei dichter, schwerer Schnee in der Spur. Da müssen die Einspurer als Schneepflug harte Arbeit leisten. Bei schlechtem Wetter wartet auf die Einspurer eine ganz andere Nummer. „Da sind wir je nach Wettkampfform durchgängig auf der Strecke“, berichtet Heinl. Bei Distanzrennen gelte es durchaus, auch mal zwischen den einzelnen Läufern die Spur „in Form“ zu halten. Da müssen die Einspurer hellwach sein und den Blick oft nach hinten richten, um keinen der Rennläufer zu behindern.

Seine Auswahl trifft der Oberallgäuer, der selbst lange Jahre aktiver Leistungssportler war, sehr sensibel. Auf der einen Seite möchte er den Nachwuchsathleten die Chance geben, einmal die Weltstars wie Johannes Klaebo und Jessie Diggins ganz nah zu erleben. „ ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es eine Mordsmotivation ist, bei so einem Event hautnah dabei zu sein“, weiß Heinl, der seit der Nordischen Ski-WM als Einspurer dabei ist und den der Sport seither nicht mehr losgelassen hat.

Auf der anderen Seite verlässt er sich auch gern auf erfahrene ehemalige Top-Athleten, die immer noch fit genug sind, um die 40 Meter Höhendifferenz am Burgstall hochlaufen können. „Und sie alle dürfen natürlich die Spur nicht kaputtmachen“, betont der Chef.16 Jahre müssen die Einspurer aus versicherungstechnischen Gründen sein: Sein ältester Helfer ist dagegen schon Ende 30.

am 31.12.2021

Wussten Sie ...?

Zahlen und Fakten rund um die Tour de Ski 2021/22 in Oberstdorf

546.000
Schweizer Franken (CHF), umgerechnet 527.200 Euro, werden an Preisgeld bei der Tour de Ski 2021/22 ausgeschüttet. Die Siegerinnen und Sieger der Gesamtwertung erhalten 55.000 CHF (53.110 Euro). Für jeden Podiumsplatz gibt es pro Rennen 3.000 CHF (2900 Euro), 2000 CHF (1930 Euro) und 1000 CHF (965 Euro).

2000
FFP2-Masken werden in den Eingangsbereichen, bei den Ressortleitern sowie für die Teams bei Village Mayor, Hannes Kirschner, verteilt.

1000
Helfer, Funktionäre, Dienstleister und Medienvertreter sind bei der dreitägigen Veranstaltung der Tour de Ski zugelassen.

170
Athletinnen und Athleten aus 25 Nationen werden im Ried rund um den ehemaligen Egli-Hügel und am Burgstall an den Start gehen.

50
Liter Desinfektionsmittel wurden in Sanitär- und Gemeinschaftsräumen im Nordic Zentrum zur Verfügung gestellt.

43,5 Jahre
alt ist Riitta-Liisa. Die Finnin ist somit die älteste Teilnehmerin beim Massenstart der Damen. Ganze 23 Jahre jünger ist die Norwegerin Helene Marie Fossesholm, das „Küken“ unter den Athletinnen.

21,5 Jahre
jung ist Gus Schumacher (USA), der jüngste aller Athleten. Snorri Eythor Einarrson ist 14 Jahre und 5 Monate älter als der US-Amerikaner. Der Isländer ist mit 35 Jahren und 10 Monaten der Älteste in der Loipe.

16
Die Tour de Ski findet bereits um 16. Mal statt. Gastgeber waren zehn Orte in Deutschland (München, Oberhof, Oberstdorf), der Schweiz, Italien und Tschechien.

15
Der Massenstart der Herren über 15 Kilometer in der freien Technik an Silvester ist das längste Rennen in Oberstdorf. Somit ist die 3,75 Kilometer lange Runde viermal zu absolvieren. Mit 1,2 Kilometer ist der Sprintwettbewerb der Damen in der klassischen Technik am Neujahrstag das Kürzeste.

9
Der Tour-de-Ski-Zirkus schlägt zum mittlerweile neunten Mal seine Zelte in Oberstdorf auf. Deutschlands südlichste Gemeinde hätte Jubiläum gefeiert, wenn nicht in der Saison 2007/08 die Austragung kurzfristig wegen Terminproblemen von Oberstdorf nach Nové Mesto (Tschechien) verlegt worden wäre.

3
Orte umfasst die Tour de Ski 2021/22. Neben Oberstdorf (31. Dezember/1. Januar) sind dies Lenzerheide/Schweiz (28./29. Dezember) und Val di Fiemme/Italien (3./4. Januar).

1
Bislang konnte mit Tobias Angerer (Foto) nur ein einziger mal ein Deutscher die Gesamtwertung gewinnen. Das war im Jahr 2006/07. Neben dem Toursieg sicherte sich der Traunsteiner auch den Titel der Bergverfolgung.

am 30.12.2021

Alle Neune – aber ohne Publikum

Tour de Ski macht nach zwei Jahren Pause wieder Station in Deutschlands südlichster Gemeinde

Nach dem geglückten Auftakt in Lenzerheide (Schweiz) zog die Weltelite der Langläuferinnen und Langläufer im Rahmen der 16. Tour de Ski weiter zur zweiten Station nach Oberstdorf/Deutschland. Dort treten rund 170 Athletinnen und Athleten aus 25 Nationen in einem der modernsten Langlauf-Stadien der Welt im Massenstart der freien Technik und im Sprint der klassischen Technik an.

Coronabedingt sind dieses Mal – wie bereits bei der Nordischen Ski WM in diesem Frühjahr – keine Zuschauer in Oberstdorf zugelassen. Jedoch übertragen mehrere Fernsehsender, darunter das ZDF und Eurosport, die Rennen vom Nordic Zentrum im Oberstdorfer Ried, wenn es nicht nur um die Tagessiege, sondern auch um wichtige Sekunden für die Gesamtwertung der Tour de Ski geht. Einzig umfangreich getestete Funktionäre, Medienvertreter und Helfer werden die Wettbewerbe vor Ort erleben.

Das weltweit bedeutendste und anspruchsvollste Etappenrennen des Skilanglauf-Weltcups wurde nach dem Vorbild der Tour de France konzipiert. Bereits bei der Premiere 2006/07 war Oberstdorf Austragungsort. In den ersten Jahren sorgten die deutsche Langläufer für Furore. Tobias Angerer gewann damals die Gesamtwertung. Ein Jahr später belegte René Sommerfeldt den zweiten Rang, 2008/09 wurde Axel Teichmann Gesamtdritter. In den vergangenen 16 Jahren war Oberstdorf neunmal Gastgeber, zuletzt 2018/19.

Die Verantwortlichen der Féderation International de Ski (FIS) schätzen stets die professionelle Organisation und das anspruchsvolle Streckenprofil, das sich in die Oberallgäuer Alpen ideal einfügt. Nach den Neujahrsrennen zieht die „Langlauf-Karawane“ weiter nach Val di Fiemme (Italien), wo am 3. und 4. Januar die Finals stattfinden.

am 30.12.2021

Für Weltelite und Hobbyläufer

Anspruchsvolle Runden im neuen Nordic Zentrum Oberstdorf

Direkt am Anfang des Stillachtals bei Oberstdorf liegt das Nordische Ski-Zentrum, das für die Nordische Ski-Weltmeisterschaft 2021 für 23,6 Millionen Euro umgebaut wurde. Auf die erfolgreiche NWM im vergangenen März folgt die nächste Nagelprobe: Am 31. Dezember und 1. Januar ist Deutschlands südlichste Gemeinde Gastgeber der Tour de Ski 2021/22. Über 170 Langläuferinnen und Langläufer, darunter renommierte Athleten wie die Vorjahressieger Jessica Diggins (USA) und Alexander Bolschunow (Russland), kämpfen nicht nur um Weltcuppunkte und gute Ergebnisse bei der bedeutendsten und anspruchsvollsten Skilanglaufserie der Welt. Oberstdorf ist auch eine Standortbestimmung für die Olympischen Winterspiele, die Anfang Februar in Peking stattfinden.

Doch nicht nur Profis können hier trainieren. Die Anlage ist im Sinne einer sinnvollen Nachnutzung für Jedermann geöffnet. Deutschlandweit gibt es 5,8 Millionen Skilangläufer, die rund 90 Millionen Langlauftagen pro Jahr verbringen. Die Loipen in Oberstdorf-Ried sind bestens seit Anfang Dezember präpariert. Wer befürchtet, das Gelände könnte zu anspruchsvoll sein, kann eine leichtere Variante wählen. Schwierige Anstiege, wie beispielsweise der berühmt-berüchtigte Burgstall-Hang, können umlaufen werden. Das neue Loipennetz im Nordic Zentrum Oberstdorf umfasst über 30 verschiedene Streckenvarianten. Darunter gibt es Sprintrunden für die, die es rasant mögen, oder die längste Runde rund um den Egli-Hügel mit 6,5Kilometer Länge. Konditionsstarke Läuferinnen und Läufer können die Loipenrunden problemlos miteinander kombinieren. Seit Weihnachten ist das Nordic Zentrum dienstags, mittwochs und freitags ab Einbruch der Dunkelheit bis 20 Uhr beleuchtet.

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